Der neue Roman «Im ersten Licht» von Norbert Gstrein stellt sich den Schrecken des vergangenen Jahrhunderts. Die Hauptperson wäre damit hoffnungslos überfordert. Doch die Geschichte nimmt eine Wendung und verändert die Perspektiven.
Zwei Frauen präsentieren eine Vielfalt zeitgenössischen Schaffens mit Performance, Installation, Skulptur, kinetischer Kunst, Film und Video sowie Zeichnung. Was sie trotz verschiedenen Positionen verbindet, ist ihre Art, Dingen auf den Grund zu gehen.
Johann Wolfgang von Goethe und Karl Friedrich Zelter werden Freunde fürs Leben. Ihre Verbindung vollzieht sich in Briefform. Die Korrespondenz berührt alles, was ihnen wichtig ist: Kunst, Zeitgeschehen, Privates und die Art, die Welt zu sehen.
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